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Jeudi 28 février 2008
Unter Menschen können Kämpfe stattfinden, in denen die zwei Parteien über das gute Verhlaten einverstanden wären, aber in denen das Wert keine Wichtigkeit annimmt. Diesem Typ gehören Gewalten wie Erpressung, Stiehl, oder eben Vergewaltigung. In diesen Falle zweifelt kein dass die Gegner möglicherweise einverstanden sein könnten. Ein mag es lieber, sich an seine Triebe aufzugeben, aber selten sind die Diebe, die die Apologie des Diebstahls machen, und nichts ist moralischer als die Organisierung mancher Räubergruppen.
Aber diese Gefechte sind denjenigen der Tiere ähnlich. Eigentlich menschlichen Streiten bedeuten über alle eine geistige Konfrontation, zwischen zwei unversöhnlichen Definitionen des Gutes. So waren die Kriege des zwanzigsten Jahrhunderts groß, weil sie in letzter Analyse darauf lagen, auf einer gewissen Weltanschauung, auf einer gewissen Idee der Zivilisation.
Die extremlinksorientierten Terroristen sehen sich als Kämpfer dieses Typs. Zwischen ihnen und der liberalen Demokratie gibt es ein Kampf zu Tod, so ewig und sicher wie zwischen Nazismus und Judenheit.
Unter solchen Bedingungen kann nichts anders als eine aufrichtige Reue einige Haftentlassung rechtfertigen, und natürlich unter strenge Überwachung.
Das Interesse des Problems kommt daraus, dass man konnte hier den Eindruck haben, das unsere politische Modell hier eine innere Widerspruch begegnet. Nämlich bin ich wohl frei, nach dem großen Karl Marx zu denken, westliche liberale Demokratie sei nur die ideologische und juristische Oberfläche der wirtschaftlichen Ausbeutung der Proletarier. Nun ob ich das behaupte, und die durch die Institutionen garantierte Gedankenfreiheit bestellt dass ich diesem Recht genieße,  so muss ich, logischerweise, gewissenhaft, meine Gewissen folgen und dem System „helfen“, zusammenzubrechen, zum Beispiel durch Terroranschläge?
Aber das ist präzis was wir strengst verbieten wollen und müssen…
Die Haflinger für diese Verbrechen sind ja älter geworden. Das menschliche Leben erkennt drei Zeiträumen : die Kindheit, als man sich selbst ändern will; das erwachsene Alter, als man die Welt ändern anstrebt, das Alter, als man zu sich zurückkommt und versteht, einige Tat in der Welt bleibe immer, zu scharfen Augensicht, vergeblich und eitel. Vielleicht haben die Terroristen dieses Alter erreicht? Vielleicht schlagt die Blut weniger stark in ihren Adern? Zweifellos erfüllen sie nicht mehr diese Stärke, diese Energie ihrer Jugend, wovon Jugend natürlich nicht bewusst ist, aber die das Alter an ihrem Verfall oder Verschwinden anerkennt. Dann macht das Alter das Ungeheuer inoffensiv. Darf er denn entlassen werden? Ja, wenn man nur an die gesellschaftlichen Risiken von Rückfall denkt.
Aber wegen die Rücksicht an die Familien der Opfer und generell mag man lieber, eine echte Reue werde ausgedrückt. Über die Mitteln, und so über die Weltanschauung auch, die die Taten nötig anregte. Man spricht hier über die Superiorität der Demokratie, über das Unbestreitbares der Demokratie.
Seit Marx und Tocqueville haben wir zwei entgegengesetzte Definitionen der politischen Freiheit. In der ersten ist der Man am Anfang als frei betrachtet und die Gesellschaft als durch diese Freiheit in Ordnung gestellt. Das ist die liberale Welt. In der zweiten wird der Mann am Anfang als ein Sklave betrachtet, und die Gesellschaft muss korrigiert werden um die politische Freiheit zu erlauben. Das ist die sozialistische Welt. Als die kommunistischen Block und Ideologie nur die zweite Anschauung als wahr erkennten, die intellektuelle und moralische Übergelegenheit der westlichen Welt sind das sie die Wahrheit der beiden erkennt, und darum aufgerichtet wird, um einen Dialog zwischen den beiden zu erlauben. Man nennt es Pluralismus. Er zeigt eine echte Anstrengung, die Ungerechtigkeit zu kämpfen. Das tiefes Wert der Demokratie ist, dass sie jetzt das beste erfundene Mittel ist, sich nach dem gemeinen Gute zu streben, was die ewigen Essenz der Politik ist.
Das müssen die Terroristen verstehen und annehmen. Man kann viel Weh über unsere Welt sagen, und sie hat sehr beunruhigende Entwicklungen, aber sie ist die weniger schlechte. Die Befreiung der Terroristen erfordert ihre Aussöhnung mit der freien Welt.
Par Philroll - Publié dans : fifilosof
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